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Leserbrief: Christmas-Lights-Strom sparen geht anders

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Natürlich mag es für die Kleinen ein faszinierendes Erlebnis sein, zur Vorweihnachtszeit über Hunderttausend Glühbirnen zu staunen, und eine spannende Geschichte über Fride Funzelherz zu hören. Sie sind also frei von jeder Kritik über die Entstehung der Veranstaltung Christmas-Light. Entstanden in einer  zur damaligen Zeit ernst zunehmenden Energiekrise, in der die Stadt Bad König zum Energiesparen aufrief, war sie ein Sponsor von Vieren.

Da auch dieses Jahr dieselben Sponsoren genannt sind, muss man auch keine Fördergelder erwähnen, wie ein Veranstalter betont. Da Bad König der Transparenz eine Absage erteilt hat, auf Anraten des HSGB den Abschnitt 4 des HDIFG nicht zu unterschreiben, der sie den Bürgern auskunftspflichtig macht, muss der herrschenden Meinung vieler Juristen, gefolgt werden, dass der Korruption Tür und Tor geöffnet ist. Ist die diesjährige Kooperation und Sponsoring des Events eine wiederkehrende Dummheit eines Entscheiders, der die Abschaltung der Straßenbeleuchtung ab 23 h mit einer Energiesparmaßnahme begründet, und verängstigte Bürger hinterlässt.

 

Diese Person droht uns mit einer erneuten Kandidatur, um seine Inkompetenz, so der Tenor der Bevölkerung fortsetzen zu können.

Im Übrigen, da die verlegten Leitungen des Morgens schon Strom führen, sollten sie zum Schutze der Kinder und Jugendlichen, die besonders zu schützen sind, unzugänglich gemacht und vor Nässe geschützt sein.

Leserbrief von H.P. Ries

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