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Hausärzte in Heppenheim

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Hausärzte in Heppenheim

Heppenheimer Hausärzte und Medizinische Fachangestellte (MFA) hatten Ende April in der Fußgängerzone auf ihre hohe Arbeitsbelastung und die Situation der Praxen aufmerksam gemacht. Fast zeitgleich wurde bekannt, dass eine große Heppenheimer Hausarztpraxis zum 1. Oktober schließen wird.

Nun erörterten die Heppenheimer Hausärzte, Vertreter des Hausärztenetzes Heppenheim, der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), der Pflegeheime, des Gesundheitsamtes und Bürgermeister Rainer Burelbach in einem gemeinsamen Gespräch die Möglichkeiten des weiteren Vorgehens. Der Bürgermeister zeigte sich erfreut, dass alle Heppenheim Hausärzte gekommen waren und würdigte deren Arbeit für die Patienten.

Die Ärzte schilderten die hohe Arbeitsbelastung des gesamten Praxispersonals, die durch Corona nochmals stark gestiegen ist. Sie sehen sich daher nicht in der Lage, eine größere Zahl neuer Patienten aufzunehmen. Übernahmegespräche mit Interessenten für die Praxis von Dr. Mareile Geiß waren aufgrund der großen Patientenzahl gescheitert.

Unter der Moderation von Dr. Jens Braun und Dr. Reinhard Blessing, Vorsitzende des Hausärztenetzes, wurden in einem intensiven Austausch Lösungsansätze erarbeitet.

Interessenten für die Eröffnung einer neuen Hausarztpraxis in Heppenheim gibt es bereits. Hierzu werden in den nächsten Tagen Gespräche mit Bürgermeister Rainer Burelbach, der Kassenärztlichen Vereinigung und weiteren Beteiligten geführt. Bei der Suche nach geeigneten Praxisräumen hat die Stadtverwaltung Unterstützung zugesagt. Hierzu gibt es einige Optionen, die ebenfalls besprochen werden.

Ein besonderes Augenmerk gilt der medizinischen Versorgung in den Pflegeheimen. Ein möglicher Lösungsansatz wird zurzeit hinsichtlich seiner Umsetzbarkeit geprüft.

Die Kassenärztliche Vereinigung ist sich ihres Sicherstellungsauftrages bewusst und wird alles tun, um die Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Laut Kassenärztlicher Vereinigung steht in Heppenheim grundsätzlich eine ausreichende Zahl an Arztsitzen zur Verfügung. Die Gespräche mit Interessenten wird die Kassenärztliche Vereinigung intensiv begleiten und bestmöglich unterstützen.

Um ausreichend Zeit zu haben, Lösungen in die Wege zu leiten, werden die Patienten dringend gebeten, sich in den nächsten Wochen nicht bei anderen Arztpraxen zu melden und um Aufnahme zu bitten.

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